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Fotoalben

Mitglieder » Hans-Peter Hornbostel » UNESCO Welterbe Deutschland » 2000 - Gartenreich Dessau-Wörlitz
Klassizistisches Tor

Ein Refugium für die Jagdfreunde des Fürsten - mit Solitüde, einem Heilbad. Zur Blütezeit mit angrenzendem Küchengebäude (Ruine) und Stallungen (andeutungsweise Fundament) Gasthof mit "Eiskeller" (Stallungen nur noch Pelonen sichtbar, Reste vom Eiskeller), dazu Statuen (u.a. Faun und Diana, die von der Solitüde sichtbar waren, jetzt zum Osten hin am Elbdeich rechts und links aufgestellt wurden), Burgmauern (nicht mehr vorhanden), einem altem Elbhafen (nicht mehr vorhanden) und drei noch ansatzweise vorhandene Tore, von denen das Neugotische Tor noch am besten erhalten ist. Solitüde wurde auf Privatinitiative einiger Dessauer wieder aufgebaut.

Dianenstatue

Ein Schlosspark, der von der Innenstadt bis hin zur Elbe reicht. Es gibt hier insgesamt viel zu tun, viele Gebäude bedürfen der Unterstützung. Der Beckerbruch ist ein weitgehend der Natur überlassener Park mit vielen Anreizen und "Sitzen", in denen der Fürst seine Zerstreuung suchte. Mit Bestandteil des Georgiums ist mittlerweile der Tierpark mit dem Mausoleum; 2017 noch in der Restaurierung (was vermutlich noch Jahrzehnte anhalten wird).

Pegasusbrunnen

Schloss und Park Luisium, eigentlich "nur" ein Landhaus, welches Fürst Franz seiner Gattin Luise schenkte. Zum Zeitpunkt des Besuchs war die Ruinenbrücke und das Blumengartenhaus im Bau.

Pagode mit Aufgang

Von der Straßenseite her komplett hergerichtet, Parkansicht des Schlosses noch in Renovierung. Highlight des Parks sind das Chinesische Teehaus mit den speziellen Brücken, die Pagode sowie die Orangerie mit den Gartenhäusern. Der Park selbst ist grün, nicht bunt. Der Irrgarten existiert nicht mehr.

Rotes Wallwachhaus

Entlang des Deiches errichtete der Fürst 11 unterschiedliche (durchaus so gewollt) kleine Gebäude, die dem einzigen Zweck dienten, die Deiche sichern helfen. Hier wurde Material für den Notfall gelagert. Heute haben die Gebäude ihren ursprünglichen Zweck verloren. Einige sind umgebaut worden zu Ferienwohnungen, andere verfallen eher, als dass man sich drum kümmert. Diese Häuser liegen insgesamt gut 20 km auseinander; da die Deiche nicht immer betreten bzw. mit Fahrrädern befahren werden dürfen, wird sich eine Strecke schon mal auf gut 25 km ausdehnen.