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Fotoalben

Elbpavillon
Elbpavillon (Hans-Peter Hornbostel)
Von West nach Ost Nummer 1 an der Elbe im Auslauf des Beckerbruchs. Soll als Ferienwohnung anzumieten sein
Pyramide am Gänsewall
Pyramide am Gänsewall (Hans-Peter Hornbostel)
Das zweite Wallwachhaus ist noch im Stadtgebiet Dessaus am Gänsewall
Dianentempel
Dianentempel (Hans-Peter Hornbostel)
Das dritte Gebäude steht an einem Deich. Weitgehend beruhigte Zone. Obwohl unter Deichschutz stehend, wird der schmale Deichweg doch häufiger genutzt.
Rauhes Wallwachhaus
Rauhes Wallwachhaus (Hans-Peter Hornbostel)
Nummer vier liegt am gut ausgebauten Deichweg in Richtung Wörlitz. Das Rauhe Wallwachhaus ist aus Lavastein erbaut.
Wachhaus am Berting
Wachhaus am Berting (Hans-Peter Hornbostel)
Wallwachhaus fünf ist in privater Hand; liegt ebenfalls direkt am gut ausgebauten Deich.
Wachhaus am Mittelhölzer
Wachhaus am Mittelhölzer (Hans-Peter Hornbostel)
Beim sechsten Teil wird es ungemütlich. 3 km Schotterweg - aber dafür wird man für ein schön restauriertes Häuschen belohnt.
Wachhaus zum Pferde
Wachhaus zum Pferde (Hans-Peter Hornbostel)
Das siebte Wachhaus liegt bereits im Wörlitzer Park am alten Elbdeich; die Elbe ist hier noch ein ganzes Stück im Norden (neues Bett).
Rotes Wallwachhaus
Rotes Wallwachhaus (Hans-Peter Hornbostel)
Das achte Haus schließt den Wörlitzer Park zum Osten ab. Das Rote Wallwachhaus ist ein Ferienhaus.
Limesturm
Limesturm (Hans-Peter Hornbostel)
Eine der interessantesten Architekturen ist der neunte Teil: Der Limesturm.
Wallwachhaus Rehsen
Wallwachhaus Rehsen (Hans-Peter Hornbostel)
Keine Parkmöglichkeit; im Biosphärenreservat gelegen, die Wege nur andeutungsweise vom hohem Gras zu erkennen. Man hat irgendwie nicht das Gefühl, als dürfe man hier sein. Aber keine Hinweisschilder - und die Neugier siegt. Nummer 10 der Wachhäuser.
Weisses Wallwachhaus
Weisses Wallwachhaus (Hans-Peter Hornbostel)
Das elfte Haus bildet den östlichen Abschluss des Gartenreichs von Fürst Franz. Gut am Deich mit dem Fahrrad zu erreichen oder, wie wir, per pedes von Rehsen aus.

Entlang des Deiches errichtete der Fürst 11 unterschiedliche (durchaus so gewollt) kleine Gebäude, die dem einzigen Zweck dienten, die Deiche sichern helfen. Hier wurde Material für den Notfall gelagert. Heute haben die Gebäude ihren ursprünglichen Zweck verloren. Einige sind umgebaut worden zu Ferienwohnungen, andere verfallen eher, als dass man sich drum kümmert. Diese Häuser liegen insgesamt gut 20 km auseinander; da die Deiche nicht immer betreten bzw. mit Fahrrädern befahren werden dürfen, wird sich eine Strecke schon mal auf gut 25 km ausdehnen.